1894
| Siemens & Halske, Berlin, baut in Wynau, Bern ein Elektrizitätswerk.
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1900 - 1903
| Am 15. Oktober 1900 eröffnet Schuckert & Co., Nürnberg, unter ihrer Firmenbezeichnung an der Löwenstrasse das "Technische Büro Zürich".
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1905
| Mit der Gründung der "Siemens-Schuckertwerke GmbH, Zweigbüro Zürich, Schwachstrom-Abteilung" werden die Aktivitäten auch auf Schwachstromanlagen ausgeweitet.
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1907
| Siemens und Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) gründen gemeinsam die "Elektrische Bahn Zürich".
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1913
| Eröffnung eines Technischen Büros in Lausanne, welches vorwiegend im Auftrag der Obertelegraphendirektion Telefonämter einrichtet.
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1920
| Das Technische Büro in Bern wird eröffnet.
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1920
| Die Osram GmbH, Berlin, an der auch Siemens beteiligt ist, gründet eine Vertriebsgesellschaft in der Schweiz, die Osram AG Zürich.
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1922
| Am 10. Januar wird von Siemens & Halske (S&H) und Siemens Schuckert Werke (SSW) die Siemens Elektrizitätserzeugnisse AG ( SEAG) in Zürich gegründet.
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1922
| Am 6. Juli erwirbt Siemens & Halske, Berlin, das gesamte Aktienkapital der Protos-Telephonwerke AG, Zürich-Albisrieden.
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1925
| Der Siemens Elektrizitätserzeugnisse AG wird eine medizinische Abteilung angeschlossen.
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1932
| Siemens und AEG gründen eine Zweigniederlassung der Telefunken GmbH in Zürich, die räumlich beide den Telephonwerken Albisrieden angegliedert werden.
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1935
| Die Telephonwerke Albisrieden werden anlässlich der Eingliederung Albisriedens in die Stadtgemeinde Zürich in Albiswerk Zürich AG umbenannt.
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1946- 1962
| Diverse Zweigbetriebe für die Produktion werden in Betrieb genommen:
1946 Bremgarten/AG
1961 Wil/SG
1962 Palézieux/VD
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1955
| Die Albiswerk Zürich AG beginnt mit der Entwicklung und Fertigung von Radargeräten.
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1955
| Siemens EAG eröffnet ein Vertriebsbüro in Lugano, das später nach Bioggio verlegt wird.
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1956
| Die Elektrowatt AG beteiligt sich zu einem Drittel am Geschäftskapital der Albiswerk Zürich AG.
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1959
| Wegen Raumnot bei der Siemens EAG an der Löwenstrasse in Zürich wird ein Neubau in der Fahrweid (Dietikon) erstellt.
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1967
| Das Siemens-Vertriebsbüro Lausanne wird nach Renens verlagert. In Lausanne verbleibt das Baubüro.
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1968
| Gründung der Häni-Prolectron AG, die zu 51 Prozent Siemens-Albis AG und 49 Prozent der Siemens Beteilungen AG gehört.
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1969
| Siemens Elektrizitätserzeugnisse AG wird umbenannt. Die Vertriebsorganisation für das gesamte technische Angebot des Hauses Siemens und der Vertretung der Albiswerk Zürich AG heisst nun Siemens AG Zürich.
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1971
| Aus dem Zusammenschluss der Siemens AG Zürich und der Albiswerk Zürich AG entsteht die Siemens-Albis AG.
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1973
| Zusammenschluss der Osram und der Glühlampenfabrik Winterthur zur Osram AG.
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1974- 1976
| Bau des Bürogebäudes an der Freilagerstrasse 28 für die Vertriebe und die Administration.
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1980
| Beginn einer weiteren Etappe des Gesamtüberbauungsplanes mit der Errichtung eines Mehrzweckgebäudes mit Ausstellungs- und Schulungsräumen für Kunden und Mitarbeiter.
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1992 -
1994
| Am 1.Januar 1992 erwirbt Siemens durch die Aktienmehrheit (51%) die Integra Signum AG, die danach in Siemens Integra Verkehrstechnik AG, Wallisellen, (SIAG) umbenannt wird.
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1996
| Um die Eigenständigkeit und die nationale Verankerung zu unterstreichen, heisst Siemens-Albis seit dem 1. Januar Siemens Schweiz AG.
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1998
| Gründung des Bereiches Siemens Building Technologies (SBT).
Siemens übernimmt den Industrieteil der Elektrowatt und führt die Aktivitäten auf dem Gebiet Gebäudeautomation und Gebäudesicherheit mit bereits vorhandenen Gebäudetechnik-Aktivitäten des Konzerns zusammen.
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1999
| Am 1. Oktober wird durch die Fusion von Fujitsu Computers Ltd. und Siemens Computer Systems das Unternehmen Fujitsu Siemens Computer gegründet.
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2004
| Fusion der Siemens Schweiz AG (Regionalgesellschaft) und der Siemens Building Technologies AG (SBT-Headquarters).
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