Die Zukunft des Bauens

Dienstag, 13. Juni 2017

Durch BIM soll das Bauen schneller, sicherer, kostengünstiger, umweltverträglich und vor allem besser werden. Die Methode reduziert die Komplexität in den Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungsprozessen und optimiert diese.


Die Abkürzung BIM steht für Building Information Modeling (Gebäudedatenmodellierung). Dieses Konzept existiert bereits seit den 1970er Jahren, hat aber gerade aufgrund der Entwicklungen in der IT-Technik in den vergangenen zehn Jahren rasant an Fahrt aufgenommen. BIM ist keine Software, sondern eine umfassende computergestützte Arbeitsmethode, bei der alle Beteiligten digital miteinander vernetzt werden, um gemeinsam an einem Bauprojekt zu planen, zu arbeiten oder ein Gebäude zu betreiben. Grundlage dieser Methode sind virtuelle 3D-Modelle, in denen nicht nur die geometrischen Daten aller Baubestandteile berücksichtigt werden, sondern auch die Zeit- und Kostenpläne für den Bau, Daten der Energieversorgung, der Beleuchtung, des Brandschutzes oder des Gebäudemanagements wie auch Daten zum möglichen Rückbau des Gebäudes.
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