Kerberos-Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Sicherheit

Montag, 22. Juli 2013

Zwei diesjährige Absolventen des Master-of-Science-Lehrgangs „Security and Safety Management“ der Donau-Universität Krems wurden mit dem Kerberos-Preis ausgezeichnet. Mit dem Preis ehrt Siemens Schweiz herausragende wissenschaftliche Master-Arbeiten im Bereich Sicherheit.

Die Master-Arbeiten der Preisträgerin Margrit Wipfler (Mitte) und des Preisträgers Christoph Stritt (links) wurden von Markus Spinnler (rechts), Dozent und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Donau-Universität Krems und Director Competency Development der Siemens-Division Building Technologies, mit dem Kerberos-Preis ausgezeichnet.

Ausgezeichnet wurden zwei Master-Arbeiten aus Österreich und der Schweiz. Margrit Wipfler, Leiterin der kriminalpolizeilichen Spezialeinheit „Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Strassenkriminalität“ in Wien, schrieb ihre Arbeit zum Thema „Kontrollierte Verlagerung der offenen Drogenszene ‚Karlsplatz‘ – der gezielte Exodus in eine bessere Zukunft?“ Ausgezeichnet wurde auch die Arbeit von Christoph Stritt, Leiter Sicherheit der SecurePost AG in Oensingen. Er beschäftigte sich mit „Wirtschaftskriminalität in der Cash-Logistik: Risiko und Prävention im Kontext von unternehmensinternen Delikten“.  

Überreicht wurde die Auszeichnung am Ende Juni auf der Abschlussfeier durch Markus Spinnler, Dozent und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Donau-Universität Krems und bei der Siemens-Division Building Technologies als Director Competency Development tätig.
 
Der von Siemens geförderte, zweijährige Master-Lehrgang „Security and Safety Management“ wird seit 2004 von der Donau-Universität Krems angeboten. Die diesjährigen 18 Absolventen kommen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.